Moderne, innovative und nicht-operative Behandlungsmethode bei Bandscheibenerkrankungen und Wirbelgelenksverschleiß

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SpineMed - Video Interview zum Thema SpineMED Therapie mit Dr. Günther Pföhler

Herzlich Willkommen zu unserem Webspecial zur innovativen SpineMED® Therapie

"Wussten Sie eigentlich...

...dass es wissenschaftlich belegt ist,
dass die meisten Rückenoperationen überflüssig sind?"(2

Und exakt aus diesem Grund ist unser bereits seit 15 Jahren spezialisiertes Praxisklink-Ärzteteam immer auf der Suche nach wirkungsvollen, professionellen und konservativen (nicht-operativen) Behandlungsmethoden.

Aktuell zum Thema:


Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen eine der fortschrittlichsten und erfolgreichsten nicht-operativen Therapien bei Bandscheibenerkrankungen, Bandscheibenvorfall und Bandscheibendegeneration an der Hals- und Lendenwirbelsäule vorstellen.

Die SpineMED® Therapie - eine in den USA entwickelte und mittlerweile in Nordamerika sehr erfolgreiche Therapie. Wir freuen uns, Ihnen dieses in unserer Region neue Behandlungsverfahren anbieten zu können.

Verschaffen Sie sich auf unserem Webspecial einen ersten Überblick über die Fakten und die Wirkungsweise der SpineMED® Therapie. Weitere nicht-operative Behandlungsmethoden finden Sie direkt auf unserer Praxisklinik Homepage.

Volkskrankheit Rückenschmerzen


Rücken- und Nackenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem bei vielen Menschen.

In Deutschland klagen 80 % der Menschen mindestens ein Mal im Leben über Rückenbeschwerden. Statistisch gesehen haben permanent 27 bis 40 % der Deutschen Rückenschmerzen.

Die Folge von Wirbelsäulenbeschwerden sind oft neben quälenden Schmerzen ein Verlust an Aktivität und Lebensqualität. Nicht selten führt dies zu Beeinträchtigungen im sowohl privaten als auch beruflichen Umfeld.

Die Wirbelsäule muss verschiedene mechanische Funktionen erfüllen. Auf der einen Seite muss sie genügend Stabilität besitzen, um eine aufrechte Körperhaltung zu gewährleisten - auf der anderen Seite aber auch genügend Flexibilität aufweisen, um sich ausreichend bewegen zu können (wie Bücken und Drehen). Diese Voraussetzungen sind mechanisch sehr anspruchsvoll und erhöhen damit die Verletzungsanfälligkeit der Wirbelsäule.

Die Wirbelsäule besteht von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule aus 24 Wirbelkörpern, welche durch Gelenke, Bänder, Muskeln und Faszien zusammengehalten werden. Zwischen den einzelnen Wirbelkörpern befindet sich die Bandscheibe, welche wie ein Puffer fungiert und mechanischen Druck entlang der Wirbelsäule absorbiert.

Die Bandscheibe selbst besteht aus einem gallertartigen Kern, dem sogenannten Nukleus, der von mehreren Lagen eines faserigen Bindegewebes, dem sogenannten Annulus, umgeben ist. Die Bandscheibe besitzt keine eigene Blutversorgung und die Zufuhr von Flüssigkeit, Nährstoffen und Sauerstoff basiert auf dem Prozess der Diffusion aus dem umliegenden Gewebe und den angrenzenden Wirbelkörpern. Dieser Vorgang hängt größtenteils vom Druckunterschied zwischen dem Bandscheibeninneren und dem angrenzenden Wirbelkörper bzw. dessen versorgenden Blutgefäßen ab.


Dies ist auch der Grund, warum die Bandscheibenregeneration (wie Versorgung und Ernährung) hauptsächlich in liegender und ruhender Körperhaltung, also wenn der Bandscheibendruck (intradiskale Druck) gering ist, stattfindet. Grundsätzlich ist dieser Prozess der Regeneration sehr begrenzt und mit zunehmendem Alter kommt es sehr häufig zu Verschleiß und Abnützungserscheinungen und damit einhergehend zu Schmerzen und Beschwerden.

Unsere Wirbelsäule wird jeden Tag durch zu langes Sitzen, einseitiges Belasten, sowie Bücken und Heben stark beansprucht. Sich wiederholende Überbelastungen respektive einseitige Belastungen können den Faserring der Bandscheibe (Annulus) verletzen. Bei hohem bzw. zunehmendem intradiskalen Druck kann dies zu einem Herausquellen des Bandscheibenmaterials (Bandscheibenvorwölbung) führen und bei größeren Verletzungen des Faserrings sogar zu einer Bandscheibenperforation und damit einhergehend zu einem Heraustreten der gallertartigen Masse (Bandscheibenvorfall). Dies wiederum kann eine Einklemmung des Spinalnervs, der Nervenwurzel und/oder anderer sensibler Strukturen zur Folge haben, wodurch starke Schmerzen, Sensibilitätsstörungen (z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühl) und eventuell sogar motorische Ausfallserscheinungen auftreten können (z.B. Kraftverlust).